Koordination FIM
Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM)

FIM ist ein befristetes Arbeitsmarktprogramm des Bundes. Es soll Asylbewerberinnen und Asylbewerbern während des Asylverfahrens sinnvolle und gemeinwohlorientierte Beschäftigung bieten und sie mittels niedrigschwelliger Angebote an den deutschen Arbeitsmarkt heranführen.

Die Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven fördert FIM-Stellen. In der Stadt Bremen erfolgt die Antragstellung über das Referat 31 Zuwandererangelegenheiten bei der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport, Bahnhofsplatz 29, 28195 Bremen.
Zuständig ist Frau Sabaheta Brdar, Tel. 0421 36192421, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst .

bras unterstützt die Umsetzung des Programms und übernimmt dabei folgende koordinierende Aufgaben:

  • Information potentieller Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Muttersprachen, besonders in Übergangswohnheimen, aber auch bei Treffen aller Art oder individuellen Anfragen bezogen auf das Programm und die konkret zur Verfügung stehenden Arbeitsgelegenheiten.
  • Begleitung und Beratung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Vorstellungsgesprächen, Unterstützung und Begleitung bei der Ausstellung von Zuweisungen.
  • Matching Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Einsatzort?
  • Refinanzierung von notwendigen Fahrtkosten.

 

bras e.V.
Flüchtlingskoordinationsmaßnahmen (FIM)
Robinsbalje 12
28259 Bremen
Tel. 0421 36116504
Mobil 0159 04235148

M. Naim Orya
Koordinator FIM
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 M. Naim Orya

 

Voraussetzungen

  • eine gesicherte Bleibeperspektive, zurzeit sind dies Flüchtlinge aus Eritrea, Irak, Iran, Syrien und Somalia,
  • Frauen und Männer über 18 Jahre,
  • Wohnort in Bremen,
  • Zuweisung über das Amt für Soziale Dienste

Beschäftigungsfelder

  • Die Tätigkeitsbereiche (z. B. Gastronomie, Recycling, Gartenbau, Handwerk) sind vielfältig und über die ganze Stadt verteilt.

Arbeitszeiten

  • 30 Wochenstunden,
    geringere Stundenanzahl ist möglich

Leistungen

  • es werden eine Mehraufwandsentschädigung 0,80 €/Std. und die Kosten für das Stadtticket gezahlt,
  • Berufskleidung wird falls erforderlich gestellt
Gefördert und unterstützt durch: